07.02.2019: Hii und Här – Abspann oder vom Hii und Här auf der Brücke zum Hii und Här im Leben
Lange haben wir geprobt im TG-Häuschen und später in der Flumserei. Abende und Wochenenden, manchmal fröhlich und ausgelassen, beinahe übermütig, manchmal bange wartend in der Ungewissheit, wie das Ganze wohl enden wird. Unter den Fittichen des Regisseurs konnten wir uns fallen lassen in die Geschichten und Absurditäten des Hii und Här von Ödön von Horvath. Es blieb ein Hin und Her auf, hinter und neben der Bühne. So muss Theater sein, ein Hin und Her von Gefühlen und Emotionen. Nur so bleibt ein Stück lebendig und authentisch. So konnten wir einen vollen Erfolg feiern, auch wenn wir nicht die Zustimmung aller Zuschauer hatten – zum Glück nicht. Eine vorbehaltlose Zustimmung gibt’s auch im realen Leben kaum oder höchst selten.
So taumle ich nun noch etwas theatertrunken zurück ins pralle Leben.
Hin und Her mit dem Zug zwischen Sargans und Zürich, hin und her am Arbeitsplatz zwischen Differentialdiagnosen und dazwischen auch immer wieder ein Hin und Her auf den wunderbaren Langlaufloipen der näheren Umgebung. Hin und her und rundherum um neu entstehende Werkstücke, hin und her zwischen Berufs-, Hobby- und Familienwelt - mal sanft, mal heftig, geschüttelt und gerührt.
Hin und Her mit dem Zug zwischen Sargans und Zürich, hin und her am Arbeitsplatz zwischen Differentialdiagnosen und dazwischen auch immer wieder ein Hin und Her auf den wunderbaren Langlaufloipen der näheren Umgebung. Hin und her und rundherum um neu entstehende Werkstücke, hin und her zwischen Berufs-, Hobby- und Familienwelt - mal sanft, mal heftig, geschüttelt und gerührt.